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01.05.2011

Von Regensburg, T-Bone-Steaks und einem späten Sonnenaufgang

Es gibt so Tage, da läuft alles schief…

Was war alles geschrieben worden, vom leichtesten Restprogramm und das ja nichts mehr schief gehen könne, wenn man die Leistung vom Wehen-Sieg zu Grunde legt. Jaja, eben „wenn“ und „Leistung vom Wehen-Sieg“. Da es die gegen Regensburg nicht gab, freuten sich statt den knapp 10 000 RWE-Fans eben nur das Häufchen mitgereister Jahn-Fans über den Auswärtserfolg. Und das leichteste Restprogramm existierte eben nur auf dem Papier. Klar, für Regensburg ging es um nix mehr, aber selbst deren Trainer wunderte sich über den engagierten Auftritt seiner Elf. Hinten kompakt, nach vorne zwar selten richtig gefährlich, aber stets präsent, so hatten die Oberpfälzer sich über die Saison gesehen als drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga etabliert. Und weil wir überhaupt keine Mittel fanden, mit zu wenig Tempo und Genauigkeit spielten, stand es elend lange 0:0. Wegen der Patzer der Konkurrenz hätte selbst das noch für Platz 3 gereicht, doch wie gesagt, es gibt so Tage, da geht gar nix. Und so gab es eben die 87. Minute, das 0:1 und den Sturz auf Platz 4. Aber mal ganz ehrlich, wer von uns hätte diese Ausgangsposition vor den letzten beiden Spielen (vierter Platz, ein Punkt auf Platz 3) vor der Saison nicht freudestrahlend akzeptiert. In diesem Sinne: Auf nach Ahlen! Der Traum lebt weiter!

Aber der Samstag war noch nicht rum. Christian’s Leverkusener etablierten mit einer 0:2-Niederlage ihren Ruf als Vizekusen, Arbeitskollege erlebte das Debakel seiner Eintracht in Mainz und am Ende des Abends gab es dann ein bißchen Portwein, Kirsch und Apfel zu viel. Mein lieber Schwan, was eine Nacht und was ein anschließender Sonntag. Für mich ging die Sonne heut erst ziemlich spät auf. Nachmittags irgendwann… ;-)

Soooo schlimm, war das Wochenende aber eigentlich doch wieder nicht. Wir feierten einen schönen Doppel-Geburtstag. Es war schön, dass unser kleiner, netter Kreis mal wieder zusammengekommen war. Nochmal einen herzlichen Dank an unsere beiden Gastgeber, die die American-Barbecue-Party mit T-Bone-Steaks (die aber wohl doch ne Nummer zu groß waren ;-)), Burgern, Spareribs und Maiskölbchen garnierten.

Und was unsere Eishockey-Jungs da zur Zeit in der Slowakei leisten… Mein lieber Schwan… Grad 4:3 gegen die Slowakei gewonnen. Trotz Hossa, Halak, Gaborik, Stümpel, Demitra und und und. Nach zwei Spielen (Freitag 2:0 gegen Russland) Gruppensieger!

Fazit: ein Wochenende wie das Leben, es geht immer auf und ab. Und weil es, RWE isoliert betrachtet, gestern bergab ging, freuen wir uns auf Ahlen nächste Woche…

25.04.2011

3 x 3 = 3

Eigentlich hatte ich ja den 38. Spieltag prognostiziert. Die ganze Saison über hinter dem begehrten Platz hergehechelt und dann schön am letzten Spieltag das Feld von hinten aufgrollt. Hätte den Vorteil gehabt, dass man dann nicht mehr verdrängt werden kann.

Nun ist es aber „schon“ am 35. Spieltag passiert. 1:0 in Wiesbaden. 1 500 RWE-Fans. Nils Pfingsten-Reddig (alle Gags zu Pfingsten und Ostern verkneif ich mir, dieses Wortspiel wurde in den semi-professionellen Medien ausgewrungen). Wahnsinn! Kollege Chrischi hätte sogar nen Eisbecher spendiert, wenn er gestern in der Hummel gewesen wäre. Aber das kann man ja vielleicht im Laufe der Woche noch nachholen?!? :-)

Erinnerungen an den Sommer 2004 werden wach. Auch da hatte uns vor der Saison niemand auf der Rechnung. Auch da räumte Rudolf Zedi im Erfurter Mittelfeld auf. Auch da konnte ich bei den entscheidenden Auswärtsspielen in Feucht (bzw. Fürth) und Schweinfurt nicht dabei sein. Auch in Wiesbaden waren wir nicht, dafür planen die Zipfelmützen mit voller Kapelle nach Ahlen aufzubrechen. Ein schlechtes Omen? Ach Quatsch, denn erstmal gilt die volle Konzentration dem schweren Heimspiel gegen Regensburg. Ja, ich sage bewußt „schwer“ und erinnere warnend (und mit erhobenem Zeigefinger!) an die vermeintlich leichten Heimspiele gegen Stuttgart II, Burghausen oder Saarbrücken, die wir alle nicht gewonnen haben.

90 Minuten kämpfen, beißen, kratzen. Und ein Tor schießen. Für unseren großen Traum. Allein um dem Schweine-MDR die Dynamo-Party zu versauen. Was sitzen die bei Sport im Osten schon wieder mit der feuchten Buchse im schwarz-gelb-gemalterten Büro. Einfach widerlich. Ich gehe sogar soweit, dass die beim Sachsensender sagen: „wenn nicht Dynamo, dann auch nicht Erfurt“. Denen wäre doch Wehen x-mal lieber als der (nach Aue) nächste Verein aus ihrem Sendegebiet, der oberhalb ihrer geliebten Dynamos spielt.

Nun aber alle zum Heimspiel gegen Regensburg. Und nach Ahlen. Und zum Heimspiel gegen das andere Aalen. Schwiegermutter kommt zum Kaffeekränzchen? Die Nichte wird getauft? Im Heimatkanal läuft die Nachberichterstattung zur königlichen Hochzeit? ALLES UNWICHTIG!

3 x 3 = 3

ist die Formel für die kommenden drei Wochen!

3 Spiele, jeweils 3 Punkte, Platz 3

02.11.2009

3. Liga 2009/10 - 14. und 15. Spieltag - Spielberichte

Unsere rot-weißen Jungs sind in den beiden Heimspielen gegen Jahn Regensburg und den VfL Osnabrück ohne Gegentor geblieben und konnten sich vier Punkte gutschreiben lassen.

Vor Wochenfrist fiel uns beim 0:0 gegen Regensburg leider zu wenig ein, um die massive Abwehr der Gäste zu knacken. Die erste Stunde zeigte die Mannschaft, die ohne den eine Gelb-Sperre absitzenden Kapitän Cinaz antreten musste, ein gutes Spiel und erarbeitete sich einige ordentliche Chancen. Leider fehlte insbesondere den Flanken die hundertprozentige Präzision. Die beste Chance hatten wir nach dem Seitenwechsel als eine verunglückte Mischung aus Flanke und Torschuss von Kammlott lang und länger wurde und das Gehäuse der Gäste knapp verfehlte. Trotz der drückenden optischen Überlegenheit mussten wir am Ende noch froh sein, überhaupt einen Punkt mitzunehmen, denn bei den Kontern zeigten sich die Oberpfälzer brandgefährlich und trafen zweimal das Aluminium.

Am vergangenen Samstag gastierte dann der VfL Osnabrück in Erfurt. Die Niedersachsen hatten unter der Woche mit Borussia Dortmund den zweiten Bundesligisten aus dem Pokal geworfen und haben sich in diesem Wettbewerb unter die letzten acht Teams gekämpft. Etwas besonderes war die Partie für die knapp 6000 Zuschauer aber aus einem anderen Grund: Neben unserem Ex-Trainer Karsten Baumann kehrte auch Alexander Schnetzler, der bis zum Sommer fünf Jahre für RWE gekickt hatte, an seine alte Wirkungsstätte zurück. Schon vor dem Spiel gab es viel Applaus für Alex, der im Spiel (wie auch in Erfurt) die rechte Abwehrseite beackerte. Bei uns rückte Cinaz wieder in die Formation, Stenzel musste dafür auf die Bank.

Von Beginn an präsentierten sich unsere Jungs hochmotiviert und einsatzfreudig. Insbesondere Carsten Kammlott zeigte eine fantastische Leistung, er narrte die VfL-Abwehr ein ums andere mal, eroberte und behauptete durch unbändigen Kampfgeist viele Bälle. Er hatte auch die größte Chance der ersten Hälfte, als er eine flache Hereingabe noch erwischte, den Ball aber nicht mehr unter Kontrolle bekam und ihn aus fünf Metern über das Tor jagte. Der VfL wurde erst besser, als die Pause näher rückte. In der 43. Minute drang Siegert in den Strafraum rein. Orlishausen warf sich ihm entgegen und foulte ihn elfmeterreif. Der ansonsten gute Schiedsrichter Petersen verzichtete aber zum Unmut von Gäste-Trainer Baumann auf den fälligen Pfiff. Bei der Aktion verletzte sich unser Torwart aber so schwer am Auge, dass an ein Weiterspielen nicht zu denken war. Und so feierte Andreas Sponsel unverhofft seine Punktspielpremiere für den FC Rot-Weiß. Einen Kopfball von Hansen musste er kurz vor dem Pausenpfiff noch halten, dann ging es in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich unsere Jungs weiter willig, kampfstark und auch spielerisch überlegen. Spätestens nach dem 1:0 in der 54. Minute, als Kammlott eine Semmer-Hereingabe veredelte, war die Messe gelesen. Dem VfL merkte man das Pokalspiel nun deutlich an, die Gäste wirkten fast stehend k.o. Wir zerlegten die lila-weißen in alle Einzelteile, Angriff auf Angriff rollte auf das VfL-Tor. Rockenbach traf zweimal die Latte, der für den angeschlagenen Pohl nach 51 Minuten eingewechselte Ströhl versiebte eine Konterchance kläglich. Erst eine Viertelstunde vor Schluss markierte Semmer aus dem Gewühl heraus die Entscheidung. Insgesamt ein hochverdienter Heimsieg. Allerdings darf man nicht unterschlagen, dass der fällige Elfmeter für einen ganz anderen Spielverlauf hätte sorgen können. Die Mannschaft muss in den kommenden Wochen darauf hinarbeiten, ihre optische Überlegenheit noch konsequenter auszunutzen, sich auch schon bei 0:0 noch klarere Torchancen herauszuspielen und diese dann auch zu nutzen.

Ein Wort noch zu Alexander Schnetzler: Er wurde nach dem Spiel von der Südkurve gefeiert (Transparent: „Danke Alex!“), zuvor im Spiel war es einfach komisch, die Nr. 13 in diesem lila-Lappen spielen zu sehen.

23.10.2009

3. Liga 2009/10 - 14. Spieltag - Vorschau

Das erste von zwei Heimspielen in Folge steht am Samstag gegen Regensburg auf dem Programm. Um 14 Uhr empfangen wir die Oberpfälzer im Steigerwaldstadion.

Die Lage

Die statistisch erwartete Niederlage in Aue hat den Blick nach oben wieder etwas erschwert. Die Gäste haben dreimal in Folge verloren.

Der Gegner

Die Geschichte des Regensburger Fußballs beginnt im Jahr 1907 innerhalb des Turnerbundes Jahn Regensburg. Zwischen 1934 und 2000 waren die Fußballer eine Abteilung des Sport- und Schwimmvereins. 2000 gründen die Fußballer dann den SSV Jahn 2000, dem sich zwei Jahre später die Fußballabteilung von Post/Süd Regensburg anschloss. Damit waren die Machtverhältnisse im Regensburger Fußball geklärt. Nachdem der Jahn nämlich viele Jahre die klare Nummer eins in der Stadt war, stiegen sie in den Neunziger Jahren bis in die Landesliga ab und die SG Post/Süd spielte plötzlich über dem SSV Jahn.

Bei der Gründung der zweigleisigen Regionalliga im Sommer 2000 gelang es dem Jahn als einzigem Oberligisten Deutschlands, sich über die Relegation einen Platz in der Regionalliga zu sichern. Drei Jahre später folgte sogar der Aufstieg in die 2. Bundesliga, in der man sich aber nicht halten konnte und postwendend Abstieg. 2006 stürzte man sogar wieder in die Bayernliga ab. Es erfolgte allerdings der sofortige Wiederaufstieg in die Regionalliga Süd, aus der man sich dann, dank einem guten Saisonstart, für die Dritte Liga qualifizieren konnte.

Die Historie

Mit Ausnahme der ersten Regionalliga-Süd-Saison, wo es genau umgekehrt war, gewann immer die Heimmannschaft das jeweilige Spiel. Deshalb ist die Bilanz auch absolut ausgeglichen. Bei acht Spielen gab es vier Siege und vier Niederlagen für den FC RWE.

2000/01 RL Süd (H) 2:4 (A) 2:1
2001/02 RL Süd (H) 2:1 (A) 0:1
2003/03 RL Süd (A) 0:3 (H) 1:0
2008/09 3. Liga (H) 4:1 (A) 0:1

Der Schiedsrichter

Schiedsrichter ist der dreißigjährige Arno Blos aus Altbach (FV Württemberg).

In dieser Saison hat Blos drei Spiele in der 3. Liga geleitet. Mit Aue, Dresden und Jena pfiff er dabei jeweils eine Ostmannschaft. Nun sind wir also dran.

In der letzten Saison leitete er ein Spiel des FC Rot-Weiß Erfurt. Und welches war es? Genau, unseren 4:1-Heimsieg gegen Jahn Regensburg (klar, wenn ich so blöd frage). Insgesamt pfiff er 2008/09 zehn Drittliga-Spiele und kam auf einen Notendurchschnitt von 2,7. Da ich die Schiri-Benotungen im kicker verfolge, fiel mir in letzter Zeit allerdings verstärkt auf, dass die Drittliga-Schiris im Schnitt etwas besser benotet werden, als ihre Kollegen in der Bundesliga. Die Redakteure der 3. Liga gehen mit der Note „gut“ reichlich inflationär um.

Das Bild und ein paar weitere Infos gibt’s beim Süddeutschen Fußballverband:

http://www.sfvmuenchen.de/main.php?site=schiedsrichter.php&id=0000000041

Die Wettervorhersage

Typisches Herbstwetter würd ich sagen. Elf, zwölf Grad, wolkig. Dazu ein geringes Regenrisiko. Auf geht’s ins Stadion.

Die Aufstellung

Cinaz ist nach seiner fünften gelben Karte gesperrt, der Einsatz von Ströhl ist verletzungsbedingt fraglich. Nach seinen zuletzt schwachen Leistungen würde ich ihm allerdings ebenso eine Pause geben wie Malura auf der anderen Seite. Bölstler rückt auf die sechs, Stenzel spielt für Malura hinten rechts und Hauswald rückt in die Startformation.

Semmer – Kammlott
Rockenbach
Humbert - Bölstler – Hauswald
Hillebrand – Möckel - Pohl – Stenzel
Orlishausen

Der Tipp

Heimsieg! Ohne Wenn und Aber!

Die anderen Spiele:

INGOLSTADT vs. DRESDEN

19 Tore haben die Oberbayern bereits zu Hause erzielt, Dresden auf Reisen erst zwei. Vor der Niederlage an der Saale, bei der der FCI aber eine gute Leistung zeigte, gab es drei Siege und ein Unentschieden. Die Sachsen befinden sich im freien Fall, der Mauksch-Effekt verpuffte schon gegen Offenbach.

DORTMUND II vs. BAYERN II

Kellerduell: Dortmund (aus fünf Spielen vier Punkte, aber zu Hause dreimal in Folge nicht geschlagen) empfängt die seit sechs Spielen sieglosen Bayern. Der Heimvorteil könnte für die Westfalen sprechen.

OSNABRÜCK vs. AUE

Unser Gegner vom letzten Wochenende reist zu unserem Gegner vom kommenden Wochenende. Osnabrück holte aus den letzten vier Spielen vier Punkte, Aue deren zwölf. Mit Ausnahme der Stuttgart-Pleite haben die Niedersachsen aber alle ihre Heimspiele gewonnen. Ich denke, es gibt einen VfL-Erfolg, die Auer Serie ist für die Verhältnisse in der 3. Liga viel zu lang.

OFFENBACH vs. HEIDENHEIM

Der Tabellenführer, der erstaunlicherweise nur die 13.-beste Heimmannschaft stellt, empfängt die Heidenheimer, die in der Auswärtstabelle ebenfalls auf Platz 13 liegen. Die Hessen gewinnen statistisch nur jedes zweite Heimspiel und da es zuletzt einen Sieg (4:0 gegen Nulle & Co.) gab, tippe ich auf Unentschieden.

BREMEN II vs. WUPPERTAL

Bremens Serie beläuft sich nun schon auf zehn Punkte aus vier Spielen, die Norddeutschen haben sich Luft verschafft, liegen nur noch einen mickrigen Zähler hinter uns. Die Bergischen können davon nur träumen. Nachdem zuletzt gegen Braunschweig zu Hause wieder nicht gewonnen wurde, stehen sie in Bremen erneut unter Druck.

BRAUNSCHWEIG vs. STUTTGART II

Die Schwaben sind ein unangenehmer Gast, sie konnten drei ihrer sechs Spiele auf fremden Plätzen gewinnen. Die Eintracht spielte zuletzt dreimal in Folge 1:1, das schreit förmlich nach diesem Tipp.

BURGHAUSEN vs. WIESBADEN

Burghausen gegen Wehen, ein alter Schlager aus der Regionalliga Süd. Beide Mannschaften verfügen über eindrucksvolle Serien. Die Gastgeber haben ihre letzten vier Heimspiele zu Null gewonnen (7:0 Tore, 12 Punkte), die Gäste sind sieben Spiele ungeschlagen (5-2-0), holten dabei 17 Punkte. Zum Vergleich: in den ersten sechs Spielen schafften die Hessen nur drei Punkte.

KIEL vs. SANDHAUSEN

Die Störche punkten zu Hause mittlerweile solide, gewannen ihre beiden letzten Heimspiele zu Null. Sandhausen gelang am vergangenen Wochenende nach drei Niederlagen endlich wieder ein Sieg, der allerdings nach einer schwachen zweiten Hälfte noch in Gefahr geriet. Insgesamt scheint der Lack bei den Badenern momentan etwas ab, ich setze auf Holstein.

UNTERHACHING vs. JENA

Haching beendete seine kleine Negativ-Serie (drei Spiele ohne Sieg) mit einem Auswärtserfolg in Regensburg, verlor zuvor allerdings im Sportpark, der längst keine uneinnehmbare Festung mehr ist, gegen Offenbach. Der Gast überraschte diese Woche mit der Verpflichtung von Stefan Kühne. Laut FCC-Parteiblatt kam Kühne dem Verein bei seinen Gehaltsvorstellungen „sehr weit entgegen“, dennoch ist es merkwürdig, dass ein Verein, der seinen Etat nicht decken kann, munter Spieler verpflichtet bzw. verpflichten darf.