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18.06.2011

Die Thüringen Rundfahrt in Stadtilm

Schon am Mittwoch sind die Fahrer der Thüringen Rundfahrt durch Stadtilm gekommen und ich konnte von der Arbeit aus zuschauen... heute hatte ich das Handy griffbereit und hab gefilmt. Bessere Videqualität gibt's heut Abend, unterwegs kann ich keine HD-Videos hochladen.




Position:Stadtilm, Markt

19.07.2010

Radtour zum Forsthaus Kissel (12,5 km)

Neuer Wohnort - neues Radrevier. Und was für eins. Nach dem es im Süden Erfurts oft tellerflach durch die Felder ging, bietet sich hier zwischen Rennsteig, Werratal und Rhön ein vollkommen anderes, spektakuläres Bild. Anstiege, Abfahrten, Berge, Wälder, Aussichtspunkte... einfach herrlich. Und nach Urlaub, Weltmeisterschaft und Umzug schafften wir es heute nach Feierabend endlich mal auf die Fahrräder.

Unser Ziel war das Forsthaus am Kissel, eine Ausflugsgaststätte im nahe gelegenen Thüringer Wald. Als Startpunkt habe ich den Parkplatz am Festplatz in Schweina gewählt. Und dort geht es auch gleich mit der Kletterei los. Am Schweinaer Friedhof vorbei erklimmen wir auf einem Schotterweg den Klingelberg (399 m). Kaum ist der Anstieg geschafft, bietet ein asphaltierter Wirtschaftsweg beste Fahrbedingungen. Wir passieren das Lindchen und kreuzen die L 1126. Nun beginnt, komplett asphaltiert, der Anstieg zum Kissel. Zunächst gemächlich, gegen Ende warten dann auch einige steilere Rampen. Sechs Kilometer nach dem Start ist das Forsthaus Kissel (546 m) erreicht. Dort kann man sich außer Montags täglich ab 10:30 Uhr stärken und weiter zum Rennsteig radeln. Nur 2,2 Kilometer vom Forsthaus entfernt befindet sich das Ruhlaer Häuschen, welches direkt am berühmten Fernwanderweg liegt. Der Trinius-Weg führt direkt dort hin. Wir nehmen diesen Weg aber genau in die andere Richtung (Schweina) und stürzen uns auf gut befahrbaren Forstwegen in eine kurvenreiche Abfahrt, die am Naturbad Schweina endete. Und nicht viel später endete dann auch die ganze Runde. Nach 12,5 km hatten wir den Festplatz in Schweina wieder erreicht.

Fazit: Eine feine Feierabend-Runde die eine Menge bietet. Schöne Aussichtspunkte (Lindchen), eine schöne Kletterei, viel Wald und die lange Abfahrt zurück.

Beim nächsten Mal werden wir uns mit dem Fotoapparat bewaffnen, dann gibts auch ein paar schöne Bilder zur ersten Zipfelmützen-Rundroute im Wartburgkreis.



Kissel-Runde auf einer größeren Karte anzeigen

20.09.2009

Wipfra-Ilm-Tour

Claudia und ich sind die Tour heute mal komplett gefahren. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging das richtig prima.

Die Strecke ist 52 km lang, am "Wendepunkt" Kranichfeld sind's rund 25 km.

Anbei die Bilder zur Tour. Die Wegbeschreibung im Eintrag vom August 2008 wird zeitnah überarbeitet und verfeinert, die Karte mit den exakten Standorten der Fotos ergänzt. Ggf. werd ich die Einträge noch zusammenlegen, aber gebt mir da noch etwas Zeit.


(1) Eines der schlechtesten Wegstücke der Strecke kurz vor Ettischleben

(2) Radweg zwischen Ettischleben und Bösleben (im Hintergrund)

(3) Kirche in Achelstädt

(4) Kreuzungspunkt "Osthausener Wald", rechts geht die Tour weiter, aber auch links den Berg hinauf gelangt man über das Oberschloß nach Kranichfeld

(5) Ilmradweg zwischen Stedtener Mühle und Kranichfeld

(6) Kreuzungspunkt "Goldene Aue", geradeaus geht die Tour weiter, links gehts hinauf zum Riechheimer Pass

(7) Blick auf den Stausee Hohenfelden

(8) Radweg zwischen Stausee Hohenfelden und Hohenfelden

(9) Kreuzungspunkt "Sandgrube", im Bild die Eichenberg-Hütte

(10) Blick auf Riechheim

(11) Radweg zwischen Riechheim und Elleben

(12) Radweg vor Kirchheim (im Hintergrund)

(13) Kreuzungspunkt "Kirchheimer Höhe"

(14) Radwegen zwischen Kirchheimer Höhe und Eischleben/Ichtershausen

(15) Kurz hinter dem Kreuzungspunkt "Schülzenburg", die Tour verläuft hier ein paar Meter parallel zur A 71

09.09.2009

Video des Tages 09.09.09

Ich bleibe beim Thema Fahrrad.

Heute gibt's ein Musikvideo in dem ein Rennradler über die in Amerika so hippen Fixie-Bikes herzieht.

02.09.2009

Video des Tages 02.09.09

Heute mal wieder ein fahrradbezogenes Video ... wobei eigentlich vereint das meine beiden Hobbys Rad fahren und Tanzen perfekt.

28.08.2009

Wipfra-Ilm-Tour

Heute möchte ich meine erste Tour präsentieren. Während Chrischi hauptsächlich Touren für das Mountain-Bike ausarbeitet, bin ich eher der Tourenradler und präsentiere entsprechende Kurse auf ausgeschilderten Radwegen, asphaltierten Wirtschaftswegen und gut befahrbaren Feld- und Waldwegen.

Die erste Tour deckt den nordöstlichen Teil des Ilm-Kreises sowie den südwestlichen Teil des Kreises Weimarer Land ab.

Ausgangspunkt der Tour (wie übrigens aller meiner Haustouren) ist das Hotel "Zur Krone" in Eischleben. Die westlichen Streckenteile (Eischleben bis Achelstädt und ab Riechheim bis zurück nach Eischleben) führen durch eine landwirtschaftlich geprägte, waldarme Gegend. Abgesehen von einigen kleineren Stichen kann man hier entspannt radeln, ein Großteil der Landwirtschaftswege sind asphaltiert. Lediglich kurz vor Ettischleben ist der Weg zwischen der L 1060 und dem Ortseingang in schlechtem Zustand.

Hinter Achelstädt beginnt der erste längere Anstieg. Er ist nicht supersteil, aber der doch recht steinige Weg erhöht den Schwierigkeitsgrad. Hat man den Achelstädter Berg erklommen, ändert sich die Landschaft. Der Osthausener Wald spendet auf der Abfahrt ins Tal der Ilm das erste Mal auf der Tour für längere Zeit Schatten. Nach der Durchquerung von Stedten erreicht man an der Stedtener Mühle den Ilmtal-Radwanderweg, dem die Tour bis nach Kranichfeld hinein folgt. Während der Ilmtal-Radwanderweg am ehemaligen Textilhaus Wilke in Richtung Bad Berka abbiegt, folgt die Tour dem Straßenverlauf Richtung Erfurt (an der Tankstelle links abbiegen). Am Ortsausgang Kranichfeld beginnt ein Radweg parallel zur L 1052. Am Ende des kleinen Anstiegs endet der Radweg. Um die Benutzung der Landstraße zu vermeiden, habe ich die Tour in Richtung Stausee Hohenfelden über den links in den Wald biegenden Weg gelegt.

Der Stausee Hohenfelden und die Avenida-Therme werden passiert, auf einem neu asphaltierten Radweg geht es nach Hohenfelden. Dort wartet der schwerste Anstieg des Tages, die Kletterpartie zur Sandgrube und weiter an den Fuß des Riechheimer Berges. Verläßt man den Tour-Parcours kurz hinter der Sandgrube nach links in Richtung Gaststätte Sonnenhof bietet sich ein fantastischer Ausblick auf den Stausee Hohenfelden und die wirklich superschöne Landschaft. Ein lohnenswerter Abstecher!

Nach dem Riechheimer Berg (auch hier kann man sich mit einem Abstecher zum Berggasthof für die Kletterei belohnen!) beginnt der genußvolle Teil der Tour. Auf durchweg asphaltierten Wegen rollt man von den Höhenzügen hinab zurück Richtung Wipfra. Über Riechheim, Elleben, Elxleben und Kirchheim geht es zurück nach Eischleben, wo man sich im Biergarten der Krone auch noch ein kühles Blondes genehmigen kann. Prost!



Tour Eischleben-Kranichfeld auf einer größeren Karte anzeigen

25.08.2009

Rund um den Stausee Heyda

Die kleine Runde (ca. 17km) führt von der Pörlitzer Höhe über Unterpörlitz nach Heyda, im Uhrzeigersinn um den Stausee herum und wieder über Unterpörlitz zurück zur Pörlitzer Höhe.

Fahrer ohne Mountainbike werden auf dieser Strecke ihre Probleme bekommen da die Wege teils von Gras überwachsen und mit Wurzeln gespickt sind oder wie an der Ostseite des Stausees fast nur aus Wurzeln bestehen. Mit dem entsprechenden Rad macht diese Strecke aber Spaß und ist sowohl landschaftlich als auch fahrtechnisch reizvoll. Konditionell wird einem nicht so viel abverlangt da die Strecke weder lang ist noch extreme Steigungen aufweist.

Strecke als GPX-Datei
Strecke als KML-Datei


Stausee Heyda auf einer größeren Karte anzeigen

Hoehenprofil

30.07.2009

Video des Tages 29.07.09

Ich muss heute wieder was zum Thema Bike als Video der Woche posten, als ich dieses Video gesehen habe konnte ich nicht anders.

Was Danny Macaskill hier auf seinem Trial-Bike veranstaltet ist echt der absolute Wahnsinn, was für eine Körperbeherrschung... und Schwerkraft scheint für ihn nicht zu existieren.

28.07.2009

Thüringer Städtekette weiter verbessert

Lückenschluss zwischen Marienthal und Ingersleben

Bin grad von einer Trainings- bzw. Feierabendrunde zurückgekehrt. Bin über Molsdorf, Möbisburg, Ingersleben, Neudietendorf, Apfelstädt, Kornhochheim und Molsdorf geradelt. Die km kann ich leider nicht sagen, da mein Tacho ja immer noch irgendwo zwischen Kleinrettbach und dem IKEA im Felde liegt.

Zum Thema: Auf meiner Runde habe ich hocherfreut festgestellt, dass sich der Radsportler zwischen dem Marienthal und Ortseingang Ingersleben die Straße (L 2154) nicht mehr mit den Autofahrern teilen muss. Zwischen den genannten Punkten wurde nun ein kombinierter Fuß- und Radweg angelegt. Spitze! Nach dem bereits vor ein paar Monaten zwischen Wandersleben und dem Freudenthal ein Radweg asphaltiert wurde, folgt nun die zweite Verbesserung auf der Städtekette innerhalb kurzer Zeit.

Video des Tages 27.07.09

Montag Nacht, die Arbeit hab ich hinter mir und lasse den Tag beim ruhigen umhersurfen im Netz ausklingen. Die fehlenden Videos vom Wochenende stehen gedanklich schon fest, nur zum Montag will mir einfach nix einfallen, ist auch irgendwie nix passiert.

Als ich grad irgendwas zum Thema Mountainbike bei Google suche (glaube es waren Touren in Südtirol) komme ich auf einen Blog einer Truppe von MTB-Marathonfahrern. Und da versteckt sich ein Videolink den ich anfangs erstmal gekonnt ignorierte, zum Glück hab ich doch noch draufgeklickt.

Ein kleines Video zum Thema Biken, kein Focus auf einen speziellen Bereich, keine Hardcore Downhill oder Freeride Action und trotzdem macht's Lust sich auf seinen Gaul zu schwingen.

Eine einfache Idee, untermalt mit prima Musik. Unbedingt anschauen.

P.S.: Passenderweise heißt das Video auch noch Monday.

23.07.2009

Video des Tages 23.07.09

Gestern gabs ja den bösen Tour de  France Crash von Jens Voigt zu sehen und ich hab dazu gesagt das das mit einem dicken Freeridebike nicht passiert wäre.

Natürlich bewahrt einen so ein Bike nicht vor gefährlichen Stürzen wenn Todessehnsucht beim Fahrer dazukommt, so wie hier:

22.07.2009

Video des Tages 22.07.09

Gestern bei der Tour de France ist Jens Voigt böse gestürzt. Mit ca. 80-90 km/h hat's ihm an einer Bodenwelle das Rad verrissen. Mit einem vollgefederten, schweren Freerideboliden wär das wohl nicht passiert. Aber ich will das nicht ins lächerliche ziehen, kenne ja schließlich aus eigener Erfahrung die Auswirkungen eines Sturzes bei hohen Geschwindigkeiten. Hier das Video des Unfalls:

21.07.2009

Video des Tages 20.07.09

Dieses Video ist ein Tribut an die Leistung die Björn und ich bei unserer Tour durch die Eischlebener Alpen (= flaches Land) vollbracht haben. ;-)